Keyword-Recherche für den Blog: Warum Du sie brauchst und welche Tools Dir dabei helfen

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Zum Blogartikel schreiben gehört eine Keyword-Recherche einfach dazu. Doch viele scheuen sich davor und denken, dass die Analyse der Keywords super kompliziert ist. Oft schreckt sie der Begriff SEO alleine schon ab. In Wahrheit ist es ganz einfach – Du musst nur wissen, warum Du sie durchführen solltest und was dabei wichtig ist. Genau das zeige ich Dir in diesem Blogartikel.

Du lernst die wichtigsten Vorteile einer Keyword-Recherche kennen. Zudem erfährst Du, wie Du die richtigen Keywords findest und welche Tools Du zur Analyse nutzen kannst. Dann steht einem erfolgreichen Content-Marketing nichts mehr im Weg!

Wichtige Begriffe: Keywords und Keyword-Recherchen

Was sind Keywords und Keyword-Recherchen?

Bevor wir tiefer in das Thema Keyword-Recherche einsteigen, sollten die Begrifflichkeiten klar sein. Die zwei wichtigsten sind:

  • Keywords: Begriffe, die Menschen in die Google-Suche eingeben
  • Keyword-Recherche: Suche nach sinnvollen Suchbegriffen, auf die Du Deine SEO-Texte optimieren kannst. Sinnvoll bedeutet in dem Fall, dass das Suchvolumen und die Stärke der Konkurrenz passen. Generell wird die Frage beantwortet: Welche Keywords werden gesucht?

❌ Wichtig: In diesem Artikel geht es ausschließlich um die Keyword-Recherche für Deine Blogartikel. Du kannst die SEO-Texte selbstverständlich auch für Pinterest optimieren und dafür eine Keyword-Analyse durchführen. Darum geht es hier aber nicht. Bei mir geht es einzig und allein um Dein Content-Marketing für den Blog.

3 Vorteile einer Keyword-Recherche

Um Blogartikel zu schreiben, die bei Google gefunden werden, kommst Du um eine Keyword-Recherche nicht herum. Sie offenbart Dir, welche Begriffe Menschen in die Suchmaskee eingeben. Genau darin liegt auch der größte Vorteil einer Keyword-Recherche für den Blog und Dein Content-Marketing.

Optimiere auf die richtigen Keywords

Mithilfe einer Keyword-Recherche kannst Du auf die richtigen Keywords optimieren.

Dein Ziel ist es, mit Website und Blog über Google gefunden zu werden. Doch dafür musst Du zunächst einmal wissen, nach welchen konkreten Inhalten Deine Wunschkunden suchen: Welche Begriffe geben sie ein, wenn sie ein Problem haben und das lösen möchten? Du wirst zwar auch gefunden, wenn Du Deine SEO-Texte nicht auf Keywords optimierst – aber dann eben nicht zielgerichtet für die richtigen Begriffe.

❌ Wenn Du die ganze Zeit auf das falsche Keyword setzt, das Deine potenziellen Kunden gar nicht bei Google eingeben, kannst Du mit anderen Ranking-Faktoren lange optimieren – Du wirst nicht die gewünschten Ergebnisse mit Deinem Content-Marketing erzielen.

🎉 Bonus-Tipp: Um bei Google zu ranken, solltest Du Dich zunächst an “leichte” Keywords halten. Das sind oft Longtail-Keywords, wie Blogartikel schreiben lernen. Mit denen kannst Du schneller Ergebnisse erzielen, da die Konkurrenz und das Suchvolumen nicht so hoch sind. Darauf gehe ich später in diesem Artikel auch noch genauer ein.

Leichter Themen für Deinen Blog finden

Eine Keyword-Recherche erleichtert es Dir, neue Ideen für Blogartikel zu bekommen. Doch nicht nur einzelne Themen findest Du über die Keyword-Analyse, auch für die Struktur Deiner Blogbeiträge kann sie wichtig sein. Durch weitere Keywords zum Hauptbegriff weißt Du genau, welche inhaltlichen Punkte Dein Artikel zusätzlich abdecken sollte.

👍🏼 Tipp: Lies in diesem Blogartikel, wie Du abseits der Keyword-Recherche ganz einfach Themen für Deinen Blog finden kannst. Hier stelle ich Dir auch verschiedene Content-Formate vor, die Abwechslung in Deinen Blog bringen.

Lerne Deine Zielgruppe kennen

Indem Du herausfindest, welche Keywords mögliche Interessenten bei Google eingeben, deckst Du gleichzeitig die Probleme und Wünsche Deiner Zielgruppe auf. Oft haben wir ein ganzes Spektrum an Themen. Doch nur ein kleiner Teil davon interessiert unsere Kunden, damit sie ihr Problem lösen können.

👍🏼 Tipp: Zusätzlich erfährst Du, wie sich Deine Zielgruppe ausdrückt. Diese Sprache kannst Du in Deiner Leseransprache aufgreifen.

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Was macht ein gutes Keyword aus?

Die Vorteile leuchten Dir ein und Du bist bereit für die Keyword-Recherche? Super! Die erste Frage, die Dir wahrscheinlich kommt: Wie wähle ich das richtige Keyword aus?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir nochmal einen Schritt zurückgehen und klären, welche Kriterien es für die Auswahl von Keywords gibt. Wenn Du eine Keyword-Recherche für den Blog machen willst, solltest Du die folgenden 4 Merkmale im Hinterkopf behalten:

Genauigkeit des Suchbegriffs

Zunächst ist entscheidend, wie viele Wörter der Nutzer bei Google eingibt. Genau das ist nämlich mit Genauigkeit des Suchbegriffs gemeint.

Geben Nutzer nur einen Begriff in die Suchmaske ein, handelt es sich häufig um einen Obergriff zu einem Thema. Das ist z. B. Keyword-Recherche, Yoga, Software. Mit diesen allgemeinen Begriffen ist es relativ schwer, bei Google auf Seite 1 zu landen. Zwar werden sie häufig gesucht, allerdings ist die Konkurrenz sehr stark. Meist landen große Seiten weit vorne.

Besteht das Keyword aus mehreren Begriffen, stehen Deine Chancen besser, mit Deinem Blog über Google gefunden zu werden. Bleiben wir einmal bei dem Keyword Yoga, wird die Sache sehr deutlich.

KeywordSuchvolumenSEO-Schwierigkeit
Yoga110.00058
Yoga Übungen27.10046
Yoga Übungen Anfänger zu Hause88049
Yoga Übungen im Stehen32036

🚀 Was heißt das nun für Dich? Um das passende Hauptkeyword für Deinen nächsten Blogartikel zu bestimmen, solltest Du Dich vorwiegend an Suchbegriffe mit mehreren Wörtern halten. Mit denen ist es einfacher, bei Google auf Seite 1 zu ranken. In diesem Artikel bekommst Du die komplette Anleitung, wie Du das richtige Hauptkeyword auswählst.

Suchintention

Am wichtigsten ist bei der Keyword-Recherche die Suchintention. Dahinter steckt die Frage: Warum geben Nutzer genau diesen Begriff in die Suchmaske ein – Welche Absicht verfolgen sie damit? Die Antwort ist auch später bei der Auswahl weiterer Keywords zu Deinem Hauptkeyword entscheidend.

Um herausfinden, warum Nutzer einen bestimmten Suchbegriff bei Google eingeben, solltest Du Deine Zielgruppe so gut wie möglich kennen. Das ist natürlich allgemein für Dein Content-Marketing wichtig.

In erster Linie solltest Du Dir darüber bewusst sein, welche Probleme Deine Leser haben. In Deinen Blogartikeln kannst Du diese konkret ansprechen und Lösungen dafür präsentieren. Um das zu schaffen, hilft es zusätzlich, herauszufinden, wie sich Nutzer fühlen, wenn sie ihr Problem in die Suche eingeben. Nur so kannst Du sie mit Deinen SEO-Texten bestmöglich abholen. Du weißt dann genau, welche Art von Suchergebnissen sie erwarten.

✅ Beispiel: Einen Nutzer plagen Rückenschmerzen und er möchte versuchen, die zu Hause selbst mit Übungen zu verbessern. Vermutlich ist er in seiner Bewegung im Alltag eingeschränkt. Die Erwartungshaltung ist daher, dass er einfache Übungen finden will, die ihm möglichst schnell dabei helfen. Vermutlich tippt er Rückenschmerzen Übungen ein, um eine hilfreiche Website zu finden.

Mit der Suchintention ist die Customer Journey (Kundenreise) eng verbunden. Die Frage lautet an dieser Stelle: An welchem Punkt befindet sich der Nutzer aktuell und wo kannst Du sie mit Deinem Content abholen? Die Customer Journey lässt sich in 5 Phasen einteilen:

Phase der Customer JourneyBedeutungBeispiel
Awareness (Bewusstsein)Der Nutzer hat ein Problem, weiß aber noch nicht, welche Lösung es dafür geben kann. Dabei stößt er häufig auf ein Produkt.Der Nutzer hat Rückenschmerzen und recherchiert ein bisschen.
Consideration (Wunsch)Der Nutzer interessiert sich für ein Produkt. Dabei wägt er Vor- und Nachteile ab und recherchiert weiter, was die beste Lösung für sein Problem ist.Während der Recherche stößt er auf einen Yoga-Blog mit Übungen, die bei Rückenschmerzen helfen sollen.
Decision (Entscheidungsphase)Der Nutzer hat sich dazu entschlossen, dass eine der Lösungen für ihn infrage kommt. Er benötigt nun noch detaillierte Informationen, um sich für ein Produkt zu entscheiden.Nachdem er die Übungen eine Woche lang durchgeführt hat, merkt er leichte Verbesserungen.
Service (Servicephase)Der Nutzer wird zum Kunden und kauft das Produkt.Die leichten Verbesserungen bewegen ihn dazu, einen Yoga-Anfängerkurs zu buchen, um wieder komplett beschwerdefrei zu werden und den Rückenschmerzen vorzubeugen.
Loyalty (Promoterphase)Der Kunde ist begeistert von dem Produkt und empfiehlt es gerne weiter.Der Kunde kann sein Leben wieder schmerzfrei genießen und empfiehlt die Yoga-Stunden auch seinen Freunden und Kollegen weiter.

Suchvolumen

Nun hast Du weitere Information zu den Hintergründen von Suchanfragen zusammengetragen. Um nun die richtigen Keywords auszuwählen, musst Du Dich mit den SEO-Kennzahlen beschäftigen. Ein wichtiges Kriterium ist das Suchvolumen.

Das Suchvolumen gibt an, wie viele Suchanfragen es zu dem Begriff gibt. Meist sind mit dieser Kennzahl die monatlichen Suchanfragen gemeint. Je höher diese Zahl ist, desto häufiger wird der Suchbegriff eingegeben. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass mehr Besucher auf Deine Website gelangen.

👍🏼 Tipp: Bei der Recherche mit einem Keyword-Tool kannst Du die Begriffe absteigend sortieren. Das erleichtert Dir die Analyse.

Konkurrenz

Neben dem Suchvolumen solltest Du auch Deine Konkurrenz zum jeweiligen Keyword nicht außer Acht lassen. Beide SEO-Faktoren im Zusammenspiel führen zum besten Erfolg.

❌ Wichtig: Es bringt Dir einfach nichts, wenn der Begriff zwar häufig gesucht wird, aber Du nur auf Seite 3 rankst. Niemand klickt auf Seite 2 oder 3. Wenn die ersten Suchbegriffe nichts bringen, versuchen es die Leute mit einem anderen Keyword. Kennst Du von Dir selbst, oder?

Bei Ubersuggest bekommst Du diese Kennzahl in Form der SEO Difficulty angezeigt. Sie sagt aus, wie schwer es ist, bei Google ganz vorne zu landen. Je niedriger diese Zahl ausfällt, umso einfacher fällt es Dir, auf Position 1 zu ranken. In den meisten Fällen sinkt dann auch das Suchvolumen. Du musst also immer abwägen, welchen Keyword sich am besten eignet, um ein gutes Ranking zu erzielen.

👍🏼 Tipp: Willst Du wissen, wie Du Schritt für Schritt bei der Analyse vorgehst. Hier findest Du eine Anleitung zur Keyword-Recherche.

Keyword-Recherche durchführen

Du weißt nun, welche SEO-Kennzahlen bei der Keyword-Recherche wichtig sind. Dir fehlen jetzt aber noch ein paar Tipps, wie Du vorgehst, um die richtigen Keywords zu finden? Die möchte ich Dir gerne geben. Im Grunde sind es 3 wichtige Schritte, die Du gehen musst:

Brainstorming

Bevor Du bei Google oder in Tools nachschaust, solltest Du Dir erst einmal selbst überlegen: Was sind die Probleme Deiner Zielgruppe und welche Begriffe würden sie dazu in die Suchmaske eingeben?

Bleiben wir doch mal beim Beispiel der Rückenschmerzen. Hier kannst Du Dir folgende Fragen stellen:

  • Warum plagen deine Wunschkunden Rückenschmerzen? Haben sie einen Büro-Job und sitzen zu viel oder haben sie einen körperlich anstrengenden Job?
  • Welche Fragen hat der Nutzer zum Thema Rückenschmerzen? Interessiert ihn eher, wie die entstehen oder nur wie er die bestmöglich behandeln kann?

👍🏼 Tipp: Das sind übrigens auch super Fragen, um auf neue Ideen für den Blog zu kommen. Dieser Schritt sollte immer vor jeder Keyword-Recherche stehen.

Keywords in Tools recherchieren

Nachdem Du ein paar Themen-Ideen zusammengetragen hast, kann es mit der eigentlichen Keyword-Recherche für Deinen Blogartikel losgehen. Die führst Du in einem Keyword-Tool Deiner Wahl durch. Ich kann Dir dafür Ubersuggest empfehlen. Selbst die kostenlose Variante der Software kann einiges. Weiter unten in diesem Artikel bekommst Du weitere Empfehlungen für Keyword-Tools.

👍🏼 Tipp: Wie Du bei diesem Schritt genau vorgehst, habe ich Dir in einem eigenen Artikel zusammengefasst. Hier liest Du, wie Du die richtigen Keywords finden kannst.

Keywordtabelle anlegen

In dem zweiten Schritt hast Du Dein Hauptkeyword mit allen Nebenkeywords festgelegt. Um den Überblick zu behalten und später in Deinem SEO-Text zu prüfen, solltest Du die in einem Dokument festhalten. Hierfür empfehle ich Dir eine Keywordtabelle. Die kannst Du einfach in GoogleSheets oder in einer Excel-Tabelle anlegen.

In meinem Online-Kurs "Bloggen mit System" leite ich Dich Schritt für Schritt durch die Blogartikel-Erstellung.

Wichtige Tools zur Keyword-Recherche

Dir stehen eine Menge Tools für die Keyword-Recherche zur Verfügung. Einige sind kostenlos und für andere musst Du einen monatlichen oder jährlichen Beitrag zahlen. Auch Google selbst solltest Du in die Keyword-Analyse einbeziehen. Neben Google stelle ich Dir 4 weitere Tools vor:

Google

Bei der Keyword-Recherche solltest Du zuerst einen Blick in die Google-Suche werfen.

Starte Deine Keyword-Recherche bei Google. Schließlich möchtest Du dort gut gefunden werden. Zwei Stellen solltest Du Dir in jedem Fall anschauen:

  • Auto-Vervollständigung: Gib den Suchbegriff in die Suche ein und mache ein Leerzeichen. Nun zeigt Google Dir Vorschläge an. Notiere sie Dir.
  • Ähnliche Suchanfragen: Gib in die Suche den Hauptsuchbegriff ein. Wenn Du ganz nach unten scrollst, siehst Du unter der Überschrift “Ähnliche Suchanfragen” 8 weitere Begriffe.

Ubersuggest

Willst Du eine kostenlose Keyword-Recherche durchführen, bietet sich Ubersuggest an. Hier gibst Du Dein Keyword ein und erhältst eine Liste an wichtigen Suchbegriffen, die zu dem Hauptbegriff passen. In dieser Liste bekommst Du wichtige Kennzahlen, mit denen Du gut einschätzen kannst, ob es sich lohnt, auf das Keyword zu optimieren. Das sind:

  • Suchvolumen
  • CPC (Kosten pro Klick)
  • Paid Difficulty (Konkurrenz in der bezahlten Suche)
  • SEO Difficulty (Konkurrenz in der organischen Suche)

Unter der Keyword-Liste findest Du Content-Ideen für das eingegebene Keyword. Sie geben Dir einen Überblick über bereits bestehende SEO-Texte. Finde heraus, wie Du mit Deinem Blogartikel neuen Content erstellen kannst.

👍🏼 Tipp: In der kostenpflichtigen Version hast Du die Möglichkeit, weitere Daten zu Deinem Keyword zu erhalten. Du kannst Dir beispielsweise die Entwicklung des Suchvolumens in der Historie ansehen oder Dir anschauen, welche Altersgruppen den Begriff gesucht haben. Zudem kannst Du unbegrenzte Keywords hinzufügen, um das Ranking zu tracken.

Keywordtool.io

Mit keywordtool.io erhältst Du ähnliche Daten zu den Suchanfragen wie mit Ubersuggest. Dieses Tool für die Keyword-Recherche ist laut vieler SEO-Experten noch etwas besser als Ubersuggest.

❌ Hinweis: Der Nachteil an diesem Tool ist, dass Du in der kostenlosen Version lediglich eine Liste an Keywords erhältst. Suchvolumen und weitere Kennzahlen sind nur in der Pro-Version ersichtlich. Dies kostet aktuell mindestens 69$ pro Monat.

Keywords Everywhere

Bei diesem Tool für die Keyword-Recherche handelt es sich um ein Browser Add-on in Google Chrome. Gibst Du einen Begriff bei Google ein, erscheinen auf der rechten Seite Daten zu dem Keyword. Das kann bei der Keyword-Recherche bei Google direkt sehr nützlich sein.

SEOlyze

Neben wichtigen Keywords spielen bei der SEO-Optimierung von Texten auch einzelne Wörter eine wichtige Rolle. Die sogenannten WDF*IDF-Wörter zeigen Google die Relevanz zu thematisch ähnlichen Inhalten.

In WDF*IDF-Tools, wie SEOlyze, bekommst Du die Häufigkeit der relevanzsteigernder Wörter angezeigt. Das Tool sagt Dir, ob sie zu viel oder zu wenig ausgeprägt sind. Dementsprechend ist eine Anpassung einfach möglich.

👍🏼 Tipp: Das sind alles kostenlose bzw. kostengünstige Tools. In dem Blogbeitrag zum Thema Keyword-Tools erfährst Du, warum Du nicht unbedingt die teuren Keyword-Tools brauchst.

Viele, einzelne Schritte bei der Keyword-Recherche für den Blog

Wie Du siehst, kommt es bei der Keyword-Recherche für den Blog auf viele, kleine Bausteine an. Zusammen bilden sie die Grundlage dafür, dass Du einen Text schreiben kannst, der ein gutes Ranking bei Google erzielt. Neben einem guten Prozess helfen Dir dabei vor allem Keywordtools.

👍🏼 Tipp: Es kann schon ein bisschen dauern, bis man eine gute Routine entwickelt hat, wie man die richtigen Keywords für seine Blogartikel findet. Möchtest Du ein solches System haben, ohne lange probieren zu müssen? In meinem Online-Kurs “Bloggen mit System” leite ich Dich Schritt für Schritt durch die Keyword-Recherche. Erfahre hier, was Du in der Anleitung sonst noch lernst.

In meinem Online-Kurs "Bloggen mit System" leite ich Dich Schritt für Schritt durch die Blogartikel-Erstellung.

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