Blog erstellen mit WordPress: Schritt für Schritt zum eigenen Blog

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Zuletzt aktualisiert: 30.06.26, 16:07 Uhr

Du möchtest einen Blog mit WordPress erstellen – aber weißt noch nicht, wie Du das technisch angehst? In diesem Artikel bekommst Du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung inkl. konkreter Empfehlungen für Hosting, Theme und Plugins.

👍🏼 Tipp: Solltest Du noch nicht sicher sein, ob Du Deinen Blog mit WordPress oder einem Baukasten-System aufsetzen möchtest? Dann sieh Dir vorher diesen Artikel an, um Deine Entscheidung zu treffen.

Das Wichtigste in Kürze 🤓

Einen Blog mit WordPress zu erstellen, gelingt in 7 Schritten: Hosting einrichten, Grundeinstellungen vornehmen, Theme auswählen, Plugins installieren, Seiten und Kategorien anlegen – und dann mit dem Schreiben beginnen. Managed WordPress Hosting wie Raidboxes macht den Einstieg besonders einfach, weil WordPress bereits vorinstalliert ist.

Basis für einen erfolgreichen Blog

Bevor wir dazu kommen, wie Du Deinen Blog erstellen kannst, sollte die Vorarbeit abgeschlossen sein. Wenn Du einen Blog starten willst, solltest Du Dir vorher einiges überlegen:

  • Blog-Ziele festlegen
  • Nische festlegen
  • Content-Strategie überlegen
  • für eine Blog-Gestaltung entscheiden

Erst wenn Du Dir über diese Punkte im Klaren bist, solltest Du in die Umsetzung gehen und Deinen eigenen Blog erstellen.

👍🏼 Tipp: Hast Du diese Überlegungen noch vor Dir? Dann schaue Dir gerne meinen Blogartikel zum Thema Blog starten an. In dem erfährst Du, wie Du Schritt für Schritt vorgehst.

Blog mit WordPress erstellen in 7 Schritten

Bist Du so weit, Deinen Blog zu erstellen? Dann los uns loslegen!

Nachfolgend erfährst Du, wie Du Deinen Blog mit WordPress erstellen kannst. Diese 7 Schritte solltest Du der Reihe nach durchgehen:

  1. Hosting-Anbieter finden
  2. Grundeinstellungen in WordPress vornehmen
  3. Theme auswählen
  4. Wichtige Plugins installieren
  5. Seiten und Kategorien anlegen
  6. Blogbeiträge schreiben

Schritt 1: Hosting-Anbieter finden

Möchtest Du Deinen Blog mit WordPress erstellen, empfehle ich Dir immer ein Managed WordPress Hosting. Das ist die einfachste Möglichkeit, Deinen Business-Blog aufzusetzen.

Was bedeutet Managed WordPress Hosting?

Mit Managed WordPress Hosting ist gemeint, dass Dein Hosting-Anbieter grundlegende administrative Aufgaben übernimmt – etwa die Installation von WordPress, automatische Backups und wichtige Updates. Der größte Vorteil: Du musst WordPress nicht manuell installieren und sparst Dir einiges an Arbeitsaufwand.

Für das Managed WordPress Hosting empfehle ich immer Raidboxes*. Hier liest Du, wie meine Erfahrungen mit diesem Anbieter sind.

Bei Raidboxes* funktioniert es so: Du erstellst eine neue Box – also eine neue Seite. Dafür wählst Du einen passenden Tarif und gibst folgende Daten ein:

  • Titel der Website
  • E-Mail-Adresse
  • Passwort (für den WordPress-Zugang)

Innerhalb kurzer Zeit ist Deine Box einsatzbereit und Du kannst Dich in Dein WordPress-Backend einloggen und Deinen Blog mit WordPress einrichten.

Bevor Du einen Blog mit WordPress erstellen kannst, musst Du eine neue Box bei Raidboxes erstellen.
So erstellst Du eine neue Box bei Raidboxes.

👍🏼 Tipp: Bei Raidboxes* kannst Du auch eine Domain und ein E-Mail-Postfach (mailbox.org) kaufen. So hast Du alles an einem Ort. Außerdem kannst Du Dir ein Backup-Plugin sparen. Jede Nacht wird automatisch ein Backup Deiner WordPress-Seite erstellt.

Meine Erfahrung mit Raidboxes.

*Hinweis: Bei dem Link zu Raidboxes handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn Du darauf klickst und den Kauf abschließt, bekomme ich eine Provision. Für Dich entstehen keinerlei Kosten.

Schritt 2: Grundeinstellungen in WordPress vornehmen

Bevor es an die Gestaltung Deines Blogs geht, solltest Du ein paar grundsätzliche Einstellungen im WordPress-Backend vornehmen. Navigiere dafür in der linken Seitenleiste zum Punkt “Einstellungen”. Dort kannst Du diverse Einstellungen, wie Website-Titel, Website-Icon, Datums- und Zeitformat, tätigen.

Achte außerdem darauf, dass Deine Website über HTTPS erreichbar ist – also ein gültiges SSL-Zertifikat hat. Das erkennst Du am Schloss-Symbol in der Browserzeile. Bei Raidboxes ist das automatisch eingerichtet, bei anderen Hosting-Anbietern solltest Du das vor dem Launch prüfen.

Darüber hinaus ist es wichtig, die Permalink-Struktur festzulegen. Für Blogbeiträge empfehle ich Dir immer den Beitragsnamen zu wählen.

Wenn Du einen Blog mit WordPress erstellen willst, solltest Du ein paar Grundeinstellungen vornehmen - unter anderem bei den Permalinks.
Die Darstellung der Permalinks solltest Du direkt zu Beginn einstellen.

👍🏼 Tipp: Mit dem Plugin Yoast SEO kannst Du den SEO-Titel und auch den Permalink individuell vergeben. Ein praktischer Nebeneffekt: Yoast SEO erstellt automatisch eine XML-Sitemap für Deine Website. Die brauchst Du gleich für die Google Search Console.

Schritt 3: Theme auswählen

Nachdem Du alle Grundeinstellungen vorgenommen hast, wählst Du ein passendes Theme aus. Hierfür stehen Dir zahlreiche Möglichkeiten offen.

Viele der WordPress-Themes sind kostenlos und das reicht meiner Meinung nach auch aus. Bei Themes ist es nicht notwendig, eine kostenpflichtige Variante zu wählen. Anders sieht das bei Plugins aus.

Meine Empfehlung für Dein WordPress-Theme: OceanWP

Das ist ein Theme, mit dem Du ein modernes Design für Deinen Blog erstellen kannst. Es bietet Dir zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, sodass Du nicht einmal unbedingt einen Pagebuilder, wie Elementor, brauchst.

Mit oder ohne Page-Builder arbeiten

An dieser Stelle musst Du eine Entscheidung treffen: Möchtest Du Deinen Blog mit WordPress und Elementor erstellen oder nicht? Grundsätzlich kommst Du auch ohne Elementor aus, denn Du hast direkt im WordPress-Editor viele Gestaltungsmöglichkeiten. Arbeitest Du lieber mit einem Pagebuilder, entscheide Dich besser für Elementor.

Blog-Design anpassen

Nun geht es daran, das allgemeine Theme an Deine Bedürfnisse anzupassen. Das gilt sowohl für den Aufbau der Seiten als auch für Farben und Schriften. Diese kannst Du im Customizer einstellen. Hier findest Du einige Tipps und Beispiele, wie Du Deinen Blog und Deine Blogbeiträge gestaltest.

Schritt 4: Wichtige Plugins installieren

Um Deinen Blog aufzusetzen und effektiv nutzen zu können, helfen Dir einige Plugins. 

Es gibt eine große Auswahl an Plugins, bei der Du leicht den Überblick verlieren kannst. Deshalb bekommst Du hier ein paar Empfehlungen von mir. Aus meiner Sicht sind diese Plugins wichtig, wenn Du einen eigenen Blog erstellen möchtest:

PluginEinsatzzweckWarum es wichtig ist
Anti-Spam BeeSpam-SchutzBlockiert Bot-Kommentare automatisch
Yoast SEOSuchmaschinenoptimierungGeneriert Sitemaps, optimiert Meta-Daten & URLs
Easy Table of ContentsLeserführungErstellt automatische Inhaltsverzeichnisse
WP AuthorVertrauen & E-E-A-TZeigt eine Autorenbox für mehr menschliche Expertise
Real Cookie BannerRechtssicherheitDSGVO-konforme Cookie-Einwilligung

Anti-Spam Bee

Dieses Plugin verhindert, dass Bots Deinen Blog mit Kommentaren zumüllen. Es erspart Dir einiges an Arbeit, denn sonst müsstest Du alle Kommentare immer händisch als Spam markieren und löschen. Ich denke mal, dass Du Deine Zeit lieber für wichtigere Dinge aufwenden möchtest.

Yoast SEO

Ein SEO-Plugin darf auf Deinem Blog nicht fehlen – ich nutze dafür Yoast SEO. Nach der Installation erscheint es unter jedem Beitrag und Du kannst dort die wichtigsten SEO-Daten direkt ausfüllen:

Blog erstellen mit Yoast SEO - Ansicht im Blogbeitrag
Hier kannst Du wichtige SEO-Daten eintragen.
  • Fokus-Keyphrase: Hier trägst Du Dein Haupt- bzw. Fokuskeyword ein. Lies hier, wie Du das richtige Hauptkeyword findest.
  • SEO-Titel und Meta-Daten: Praktischerweise kannst Du mithilfe des Plugins auch diese beiden Daten sowie die URL-Endung eintragen.

Nicht zu verachten, ist auch die SEO-Ampel. Bei Yoast SEO sind viele wichtige Kriterien hinterlegt, die für ein gutes Google-Ranking wichtig sind. Lies hier mehr dazu, warum Yoast SEO keine Keyword-Recherche ersetzt.

Achtung: Eine grüne Ampel ist noch kein sicheres Zeichen für ein Top-Ranking. Genauso kannst Du mit einer orangefarbenen Ampel auf Seite 1 bei Google landen. Welche Maßnahmen bei SEO-Texten und Blogartikeln noch wichtig sind, erfährst Du in meiner Checkliste: SEO-Start für Selbstständige.

Banner SEO-Start als Selbstständige

Easy Table of Contents

Bei anderen Blogs ist es Dir vielleicht schon aufgefallen. In vielen Blogartikeln gibt es am Anfang ein Inhaltsverzeichnis. Das wird automatisch integriert, wenn Du das entsprechende Plugin installierst und die Einstellungen vorgenommen hast. 

Ein Inhaltsverzeichnis bietet sich vor allem bei umfangreichen Artikeln an. In dem Fall können Leser direkt zu dem Abschnitt springen, der sie am meisten interessiert.

👍🏼 Tipp: Möchtest Du es Schnell-Lesern noch leichter machen, kannst Du eine Box mit “Das Wichtigste in Kürze” integrieren. Hier gibst Du kurz und knapp Antworten auf die 3 wichtigsten Fragen in dem Artikel und verlinkst zusätzlich zum entsprechenden Abschnitt. Die Umsetzung ist denkbar einfach, wenn Du Yoast SEO installiert hast. Mit dem Block “Yoast Anleitung” kannst Du diesen Abschnitt einfügen.

WP Author

Um Vertrauen bei Deinen Lesern und der Suchmaschine zu erzeugen, muss ersichtlich sein, dass die Texte auf Deinem Blog von einem Menschen geschrieben werden – gerade in Zeiten von KI-generierten Inhalten. Google bewertet Websites heute streng nach dem sogenannten E-E-A-T-Prinzip (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). Das bedeutet: Suchmaschinen bevorzugen Inhalte, die nachweislich von echten Experten aus Fleisch und Blut geschrieben wurden.

Die einfachste Möglichkeit, das auf Deinem Blog umzusetzen, ist eine professionelle Autorenbox. In dieser verschaffen sich Deine Leser (und Google-Crawler) in Sekundenschnelle einen Eindruck von Dir, Deinem Hintergrund und Deiner Expertise. Diesen Abschnitt kannst Du flexibel an verschiedenen Positionen einfügen, zum Beispiel am Ende jedes Blogartikels oder in der Sidebar.

Mithilfe des Plugins WP Author wird diese Autorenbox vollautomatisch in jeden Deiner Blogartikel integriert. Du musst lediglich einmalig Deine Informationen im Backend hinterlegen: einen prägnanten Profiltext, ein sympathisches Profilbild sowie die Links zu Deinen Social-Media-Kanälen (wie LinkedIn oder Instagram). Das stärkt Deine persönliche Marke und liefert Suchsystemen die notwendigen Signale für maximale Vertrauenswürdigkeit.

Wahrscheinlich nutzt Du bereits ein Cookie-Plugin für Deine Website. Ich erwähne es der Vollständigkeit halber trotzdem noch einmal an dieser Stelle.

Mit dem Real Cookie Banner* ist es relativ einfach, dass Du beim Thema Cookies und Datenschutz auf der sicheren Seite bist. Das Plugin gibt Dir Empfehlungen, sodass die Einrichtung – auch ohne großartige rechtliche Expertise – gut möglich ist. Die Content-Blocker für entsprechende Services kannst Du natürlich auch einrichten. 

*Hinweis: Bei dem Link zum Real Cookie Banner handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn Du darauf klickst und den Kauf abschließt, bekomme ich eine Provision. Für Dich entstehen keinerlei Kosten.

Ein letzter Hinweis zu Plugins und Theme: Halte sie regelmäßig aktuell. Updates schließen Sicherheitslücken und sorgen dafür, dass alles reibungslos zusammenspielt. Die meisten Updates kannst Du direkt im WordPress-Backend mit einem Klick einspielen.

Schritt 5: Seiten und Kategorien anlegen

Nun geht es daran, Deinem Blog eine gute Struktur zu geben. Das schaffst Du mit Seiten und Kategorien. Idealerweise hast Du Dir diese schon bei Deinem Blog-Konzept zurechtgelegt.

Wichtige Seiten für Deinen Blog

Zu den wichtigsten Blog-Seiten zählen:

  • Blog-Startseite: Hier befindet sich eine Übersicht Deiner Blogbeiträge.
  • Über-mich-Seite: Hier erfahren Leser mehr über Dich und Dein Thema.
  • Kategorieseiten: Auf den jeweiligen Kategorieseiten sind die dazugehörigen Blogbeiträge übersichtlich dargestellt.

Diese Seiten erstellst Du nicht als Beiträge, sondern unter Seiten. Am besten legst Du Dir auch hierfür ein Konzept zurecht, wie Du diese gestalten möchtest. Dann geht die Seiten-Gestaltung schneller von der Hand.

🚀 Du brauchst Unterstützung bei der Gestaltung der Blog-Seiten in WordPress?
Ich kann Dir beratend zur Seite stehen oder die Seiten für Dich erstellen. Lass uns ganz unverbindlich darüber sprechen – Hier kannst Du ein Kennenlerngespräch vereinbaren.

Kategorien anlegen

Bei der Vorarbeit für Deinen Blog hast Du Dir bestimmt schon ein paar Themen zurechtgelegt. Die sind jetzt wichtig, wenn es um die Erstellung der Blog-Kategorien geht. Diese legst Du wie folgt an:

  1. In Deinem WordPress-Backend findest Du in der Menüleiste den Punkt “Beiträge” und dort den Unterpunkt “Kategorien”. Lege hier Deine Kategorien inklusive URL-Variante an. Du kannst auch übergeordnete Kategorien festlegen.
  2. Hast Du die Kategorien angelegt, kannst Du Deinen Beiträgen die richtige Kategorie zuordnen. Dann werden auf jeder Kategorie-Seite die passenden Blogartikel angezeigt.

Hast Du Dich beim Blog-Design für die Ansicht der Kategorien mit den Beiträgen entschieden, werden die Blogartikel ebenfalls auf Deiner Blog-Startseite angezeigt.

Möchtest Du die Kategorien in der Menüleiste Deiner Website anzeigen, musst Du noch ein paar Einstellungen tätigen. Dazu navigierst Du in Deinem WordPress-Backend zu Design > Menü. Hier kannst Du Seiten und Kategorien zum Menü hinzufügen.

Blog erstellen: Menü anpassen
In WordPress kannst Du ganz einfach Dein Menü bearbeiten.

Schritt 6: Blogbeiträge schreiben

Dein Blog steht zwar jetzt, aber sieht noch ziemlich leer aus. Höchste Zeit, ihm Leben einzuhauchen – und zwar mit Blogbeiträgen.

Diese erstellst Du über “Beiträge” im Gutenberg Editor oder im klassischen Editor. Falls Du Dich dafür entschieden hast, neben den Seiten auch die Blogartikel mit Elementor zu erstellen, nutzt Du diesen dafür.

👍🏼 Tipp: Ordne den Beiträgen auch immer eine Kategorie zu, sodass sie immer in der passenden Kategorie angezeigt werden.

Leitfaden Blogartikel schreiben

Schritt 7: Google Search Console einrichten

Sobald Dein Blog online ist, solltest Du ihn bei der Google Search Console anmelden und Deine Sitemap einreichen. So erfährt Google von Deiner neuen Website und beginnt, sie zu indexieren. Zusätzlich lohnt sich die Einrichtung von Google Analytics, um von Anfang an nachvollziehen zu können, wie viele Besucher auf Deinen Blog kommen und welche Inhalte gut funktionieren.

🛠️ Deine Checkliste: In 7 Schritten zum WordPress-Blog

Managed Hosting bereit? Hast Du Dich für einen Anbieter (z. B. Raidboxes) entschieden, der Dir Updates und Backups automatisch abnimmt?

Grundeinstellungen aktiv? Ist Dein SSL-Zertifikat (HTTPS) scharf geschaltet und die Permalink-Struktur auf „Beitragsname“ umgestellt?

Theme & Design gewählt? Hast Du ein schlankes Theme (z. B. OceanWP) installiert und Dich für oder gegen einen Pagebuilder (Elementor) entschieden?

Core-Plugins installiert? Sind die 5 wichtigsten Plugins (Anti-Spam Bee, Yoast SEO, Easy Table of Contents, WP Author, Real Cookie Banner) aktiv?

SEO-Basis eingerichtet? Hast Du in Yoast SEO Deine Fokus-Keyphrase, Meta-Daten und den individuellen Permalink hinterlegt?

Struktur angelegt? Sind Deine wichtigsten statischen Seiten (Blog-Startseite, Über-mich) sowie Deine Themen-Kategorien im Menü platziert?

Google Search Console verknüpft? Ist Dein Blog nach dem Launch angemeldet und die XML-Sitemap eingereicht?

Blog erstellen: Zeitaufwand, der sich lohnen wird

Ein Blog mit WordPress aufzusetzen bringt am Anfang einiges an Entscheidungen mit sich – Hosting, Theme, Plugins, Struktur. Aber jede einzelne Entscheidung ist überschaubar, wenn Du sie Schritt für Schritt angehst. Und das Schöne: Ob Du Dich für eine schlanke Lösung ohne Elementor oder für mehr Gestaltungsfreiheit mit Elementor entscheidest – am Ende hast Du eine Basis, auf der Du Deinen Blog ganz nach Deinen Vorstellungen weiterentwickeln kannst.

🚀 Brauchst Du Unterstützung bei der Blog-Erstellung? Im Rahmen meiner Blog-Betreuung übernehme ich auch gerne den Blog-Aufbau für Dich. Vereinbare direkt einen Termin für ein Kennenlerngespräch und wir schauen gemeinsam, wie ich Dir bei Deinem Vorhaben helfen kann!

Häufige Fragen zum Thema: Blog mit WordPress erstellen

Wie lange dauert es, einen Blog mit WordPress zu erstellen?

Mit Managed WordPress Hosting und einer klaren Vorstellung vom Design ist die technische Basis in ein bis zwei Tagen eingerichtet. Das erste Theme-Setup und die Plugin-Konfiguration nehmen den größten Teil der Zeit in Anspruch.

Brauche ich technische Kenntnisse, um einen Blog mit WordPress zu erstellen?

Nein. Mit Managed WordPress Hosting entfällt die manuelle Installation. Für Theme-Anpassungen und Plugin-Einrichtung reicht ein Grundverständnis – einen Programmierkurs brauchst Du nicht.

Was kostet es, einen Blog mit WordPress zu erstellen?

Die laufenden Kosten bestehen hauptsächlich aus Hosting und Domain. Bei Raidboxes beginnen die Tarife für Managed WordPress Hosting bei ca. 9–12 Euro pro Monat. Dazu kommt eine Domain ab ca. 1 Euro pro Monat.

Kann ich WordPress später noch wechseln?

Ein Wechsel des Hosting-Anbieters ist jederzeit möglich. Ein Wechsel von WordPress zu einem anderen System ist aufwendiger – deshalb lohnt es sich, die Entscheidung vorab gut zu treffen.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?

WordPress.org ist die selbst gehostete Version – sie gibt Dir volle Kontrolle über Deine Website. WordPress.com ist ein gehosteter Dienst mit eingeschränkten Möglichkeiten. Für einen professionellen Blog empfiehlt sich immer WordPress.org.

Über die Autorin

Sandra Lubecki

junge Frau sitzt am Laptop - im Hintergrund Regal mit Pflanzen

Ich begleite Selbstständige auf ihrer Blog-Reise, damit ihr Business online sichtbarer wird und sie über den Blog Kunden gewinnen – ohne ständig auf Social Media präsent zu sein.

Ob Du schon länger bloggst oder gerade erst mit dem Gedanken spielst, einen Blog zu starten. Von der Ausarbeitung einer Blog-Strategie über die kontinuierliche Themenplanung bis hin zur Blog-Analyse – Bei all diesen Themen kann ich Dich unterstützen.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Avatar-Foto
    Vyshnevskyi

    Vielen Dank für die hilfreichen Tipps zum Blog-Erstellen! Manchmal ist der Anfang echt das Schwerste, und da ist so ein Leitfaden super praktisch. Habt ihr vielleicht ein paar Ratschläge, wie man am besten Themen findet, die die Leser wirklich interessieren? Würde mich freuen, eure Ideen zu hören!

    1. junge Frau sitzt am Laptop - im Hintergrund Regal mit Pflanzen
      Sandra

      Freut mich, dass Dir die Tipps weiterhelfen!

      Zu Deiner Frage: Die beste Empfehlung ist, regelmäßig im Austausch mit Deiner Zielgruppe zu sein – sei es in den Kommentaren unter Blogartikeln, im Newsletter, auf Social Media oder im direkten Gespräch. So findet man gut heraus, welche konkreten Themen die Leser wirklich interessieren.

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