Wie Dir Coworking beim Bloggen helfen kann

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Du hast Dir vorgenommen, endlich einen neuen Blogartikel zu schreiben. Aber irgendwie kommst Du einfach nicht dazu. Andere Aufgaben scheinen immer wichtiger, die Motivation fehlt – und am Ende der Woche ist der Artikel immer noch nicht geschrieben.

Kommt Dir das bekannt vor?

Du bist nicht allein. Viele Solo-Selbstständige kämpfen damit, ihre Blog-Routine beizubehalten. Der Artikel bleibt Woche für Woche liegen, die Schreibblockade wird größer – und die Frustration steigt.

Die Lösung? Coworking für’s Bloggen!

In diesem Artikel erfährst Du, wie gemeinsames Arbeiten am Blog Dir helfen kann, endlich wieder produktiv zu werden – und warum die Kombination aus Fokuszeit und Austausch so effektiv ist.

Was ist Blog-Coworking überhaupt?

Coworking kennen viele aus dem Kontext von Büroräumen: Freelancer und Selbstständige arbeiten gemeinsam in einem Raum, jeder an seinen eigenen Aufgaben.

Blog-Coworking funktioniert ähnlich – nur online und speziell für den Bereich Bloggen:

  • Du triffst Dich online mit anderen Bloggern (z. B. über Zoom)
  • Jeder arbeitet an seinen eigenen Blog-Aufgaben
  • Es gibt feste Fokuszeiten, in denen konzentriert gearbeitet wird
  • In den Pausen tauscht ihr Euch aus, stellt Fragen oder holt Euch Feedback

Der Clou: Du arbeitest nicht allein vor Dich hin, sondern gemeinsam mit anderen – das schafft Verbindlichkeit, Motivation und Struktur.

5 Gründe, warum Coworking beim Bloggen hilft

Wenn Du jetzt sagst: „Wozu brauche ich ein Blog-Coworking, wenn ich auch alleine für mich selbst bloggen kann?“

Lass mich Dir konkret zeigen, warum Coworking beim Bloggen so effektiv ist:

1. Du kommst endlich ins Tun

Das Problem: Du schiebst das Bloggen immer wieder auf. Es gibt immer etwas „Wichtigeres“ zu tun.

Die Lösung: Beim Coworking hast Du einen festen Termin. Du hast Dich angemeldet, andere Teilnehmer sind auch da – also fängst Du an.

Diese externe Verbindlichkeit ist oft genau das, was fehlt. Wenn Du allein vor dem Laptop sitzt, ist es leicht, auf morgen zu verschieben. Aber wenn Du weißt, dass andere auch an ihrem Blog arbeiten, ist die Hemmschwelle viel niedriger.

Kurz gesagt: Ein fester Termin sorgt dafür, dass aus „Ich sollte mal wieder…“ ein „Heute schreibe ich!“ wird.

2. Du arbeitest fokussiert (ohne Ablenkungen)

Das Problem: Du sitzt am Blogartikel, aber gleichzeitig checkst Du E-Mails, scrollst durch Social Media oder räumst die Küche auf.

Die Lösung: Beim Coworking gibt es klare Fokuszeiten (z. B. 2 x 45 Minuten), in denen wirklich nur am Blog gearbeitet wird.

Warum das funktioniert:

  • Du weißt: „Die nächsten 45 Minuten gehören nur meinem Blog“
  • Es gibt keine Ablenkungen durch andere Aufgaben – Du arbeitest in klar strukturierten Fokusblöcken, ähnlich der bewährten Pomodoro-Technik

Viele Teilnehmer berichten, dass sie in einer Coworking-Session mehr schaffen als sonst in einer ganzen Woche.

3. Du bekommst Antworten auf Deine Fragen

Das Problem: Du steckst fest – beim Thema, bei der Struktur oder bei einer technischen Frage. Du googelst, findest keine klare Antwort und gibst frustriert auf.

Die Lösung: Beim Blog-Coworking kannst Du direkt Fragen stellen – an die anderen Teilnehmer oder an mich als Blog-Expertin.

Was das bedeutet:

  • Du bekommst sofort Hilfe, statt Stunden zu googeln
  • Du kannst Feedback zu Deinem Entwurf einholen
  • Du lernst von den Erfahrungen anderer

👍🏼 Tipp: Oft hilft schon ein kurzer Austausch, um der Schreibblockade zu entfliehen oder eine neue Perspektive zu bekommen.

4. Du fühlst Dich nicht mehr allein

Das Problem: Bloggen kann einsam sein. Du arbeitest allein, niemand sieht, was Du tust – und manchmal fragst Du Dich: Bringt das überhaupt was?

Die Lösung: Beim Coworking merkst Du: Du bist nicht allein.

Andere haben ähnliche Herausforderungen:

  • „Ich komme nicht ins Schreiben“
  • „Ich weiß nicht, welches Thema ich als nächstes behandeln soll“
  • „Mein Artikel ist fertig, aber ich traue mich nicht, ihn zu veröffentlichen“

Das Gemeinschaftsgefühl motiviert enorm. Zu sehen, dass andere auch dranbleiben, gibt Dir neuen Schwung.

5. Du etablierst eine Blog-Routine

Das Problem: Du bloggst unregelmäßig – mal einen Monat lang nichts, dann wieder drei Artikel in zwei Wochen. Diese Unregelmäßigkeit macht es schwer, Erfolge zu sehen.

Die Lösung: Durch regelmäßige Coworking-Termine (z. B. einmal im Monat) entsteht eine Routine.

Warum Routine so wichtig ist:

  • Regelmäßigkeit ist beim Bloggen wichtiger als Perfektion
  • Du trainierst Deinen „Schreib-Muskel“ – je öfter Du schreibst, desto leichter fällt es
  • Google liebt Blogs, die kontinuierlich neue Inhalte veröffentlichen

Wenn Du weißt: „Am zweiten Donnerstag im Monat ist Coworking“, planst Du diesen Termin ein – und kommst so in einen nachhaltigen Rhythmus.

Für wen eignet sich Coworking beim Bloggen?

Blog-Coworking ist nicht für jeden die richtige Lösung. Viele Selbstständige schätzen es sehr, aber manche brauchen es auch überhaupt nicht. Ob es sich für Dich eignet, findest Du nur heraus, indem Du es einmal ausprobierst. Hier sind aber schonmal ein paar Anhaltspunkte:

Blog-Coworking ist perfekt für Dich, wenn Du:

Schwierigkeiten hast, Dich selbst zu motivieren

Du weißt, dass Bloggen wichtig ist – aber allein vor dem Laptop fehlt Dir die Motivation.

prokrastinierst und das Bloggen immer wieder aufschiebst

Der Blogartikel steht seit Wochen auf Deiner To-Do-Liste, aber Du kommst nicht dazu.

keine feste Blog-Routine hast

Du bloggst unregelmäßig und möchtest das ändern.

Dich beim Bloggen oft allein fühlst

Du würdest Dich gerne mit anderen Bloggern austauschen und von ihren Erfahrungen lernen.

schnell abgelenkt bist

E-Mails, Social Media, Hausarbeit – alles scheint wichtiger als der nächste Blogartikel.

Fragen hast und nicht weiterkommst

Du steckst bei einem Thema fest und würdest gerne jemanden fragen.

Blog-Coworking ist weniger geeignet, wenn Du:

schon eine feste, funktionierende Blog-Routine hast

Du schreibst regelmäßig und brauchst keine externe Motivation.

lieber komplett allein arbeitest

Selbst die Anwesenheit anderer (online) lenkt Dich eher ab.

sehr flexibel arbeiten möchtest

Feste Termine passen nicht in Deinen Alltag.

So läuft eine typische Coworking-Session bei mir ab

Damit Du Dir besser vorstellen kannst, wie Blog-Coworking funktioniert, erkläre ich Dir den typischen Ablauf einer Session:

14:30 – 14:40 Uhr: Check-in

  • Alle Teilnehmer kommen an
  • Jeder teilt: Woran arbeite ich heute?

Warum das wichtig ist: Wenn Du laut aussprichst, was Du heute schaffen möchtest, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du es auch wirklich tust.

14:40 – 15:25 Uhr: Erste Fokusrunde (45 Minuten)

  • Kameras können an bleiben (aber müssen nicht)
  • Alle arbeiten konzentriert an ihren Blog-Aufgaben
  • keine Ablenkungen, kein Multitasking

Was Du in dieser Zeit tun kannst:

  • einen neuen Blogartikel schreiben
  • einen Entwurf überarbeiten
  • Themen für künftige Artikel recherchieren
  • Bilder für Deinen Artikel erstellen
  • SEO-Optimierung vornehmen

15:25 – 15:40 Uhr: Pause & Austausch (15 Minuten)

  • kurze Pause zum Durchatmen
  • Austausch mit anderen Teilnehmern:
    • Wie ist es gelaufen?
    • Wo steckst Du fest?
    • Hast Du Fragen?
  • Ich beantworte Deine Fragen als Blog-Expertin

Das ist der soziale Teil – Du merkst, dass andere ähnliche Herausforderungen haben und kannst von ihren Lösungen lernen.

15:40 – 16:25 Uhr: Zweite Fokusrunde (45 Minuten)

  • nochmal 45 Minuten konzentriertes Arbeiten
  • Oft ist man jetzt schon im „Flow“ und kommt schneller voran

16:25 – 16:30 Uhr: Abschluss (5 Minuten)

  • Kurzes Feedback: Was hast Du heute geschafft?
  • Verabschiedung bis zum nächsten Mal

Das Erfolgserlebnis: Viele Teilnehmer sind überrascht, wie viel sie in 2 Stunden schaffen – oft mehr als sonst in einer ganzen Woche!

Die häufigsten Einwände (und warum sie unbegründet sind)

Vielleicht denkst Du jetzt: „Klingt gut, aber…“ – Lass mich die häufigsten Bedenken ansprechen:

„Ich habe keine Zeit für Coworking“

Die Wahrheit: Genau deshalb brauchst Du Coworking.

Wenn Du allein arbeitest, schiebst Du das Bloggen immer wieder auf – und am Ende hast Du noch weniger Zeit, weil Du das Bloggen irgendwann nachholen musst.

Beim Coworking:

  • Du blockierst 2 Stunden in Deinem Kalender
  • In diesen 2 Stunden schaffst Du mehr als sonst in einer Woche
  • Du sparst also unterm Strich Zeit

„Ich möchte nicht, dass andere meine unfertigen Texte sehen“

Die Wahrheit: Du musst keine Texte teilen, wenn Du das nicht möchtest.

Beim Coworking arbeitet jeder an seinen eigenen Aufgaben. Du musst nichts vorlesen oder zeigen – außer Du möchtest Feedback.

Das Coworking ist ein geschützter Raum, in dem alle in der gleichen Situation sind: Am Blog arbeiten, ohne Druck von außen.

„Ich bin unsicher, ob ich in 2 Stunden überhaupt etwas fertig bekomme“

Die Wahrheit: Es geht nicht darum, einen kompletten Artikel zu schreiben.

Viele denken, sie müssten in der Coworking-Session einen fertigen Artikel produzieren. Aber das ist nicht das Ziel.

Stattdessen kannst Du:

  • Die Struktur für einen Artikel erstellen
  • Die Einleitung schreiben
  • Einen Entwurf überarbeiten
  • Themen recherchieren
  • Alte Artikel aktualisieren

Jeder kleine Schritt zählt. Oft ist es genau dieser kleine Schritt, der Dich aus der Blockade holt.

„Ich arbeite lieber komplett allein“

Das ist völlig okay! Coworking ist nicht für jeden das Richtige.

Aber vielleicht probierst Du es einfach einmal aus? Viele Teilnehmer waren anfangs skeptisch – und sind dann öfter dabei gewesen. Sie haben im Blog-Coworking gemerkt haben, wie viel produktiver sie mit anderen sind.

Komm zum kostenlosen Blog-Coworking!

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: Wo kann ich Blog-Coworking ausprobieren?

Die gute Nachricht: Ich biete regelmäßig kostenloses Blog-Coworking an!

Das erwartet Dich:

  • 2 Stunden fokussiertes Arbeiten an Deinem Blog
  • Austausch mit anderen Bloggern, die ähnliche Herausforderungen haben
  • Direkte Unterstützung von mir – Du kannst Fragen stellen, wenn Du feststeckst
  • Kostenlose Teilnahme – Coworking soll keine Hürde sein

So läuft die Anmeldung:

  1. Melde Dich hier zum kostenlosen Blog-Coworking an.
  2. Du bekommst einen Tag vorher den Zoom-Link per E-Mail.
  3. Am Termin loggst Du Dich einfach ein – und schon geht’s los.

Die nächsten Termine findest immer auf der Landingpage.

Was Du brauchst:

  • Einen Laptop oder Computer mit Internetverbindung
  • Zoom (kostenlos)
  • Deinen Blog-Entwurf, Notizen oder Themenideen
  • 2 Stunden Zeit ohne Ablenkung

Das war’s schon!

Was Teilnehmer über das Blog-Coworking sagen

Viele Solo-Selbstständige haben durch das Coworking ihre Blog-Routine wiedergefunden:

„Endlich habe ich meinen Artikel fertiggestellt, der seit Wochen rumlag!“

„Ich habe in 2 Stunden mehr geschafft als sonst in einer ganzen Woche.“

„Der Austausch mit anderen hat mir so gutgetan – ich dachte, ich bin die einzige, die mit dem Bloggen kämpft.“

„Ich habe eine Frage gestellt und sofort eine hilfreiche Antwort bekommen. Das hätte mich sonst Stunden Recherche gekostet.“

Mein Fazit: Probier’s einfach aus!

Bloggen muss nicht einsam und mühsam sein. Gemeinsam geht es leichter.

Wenn Du schon länger mit dem Gedanken spielst, wieder regelmäßiger zu bloggen – wenn der Blogartikel schon seit Wochen auf Deiner To-Do-Liste steht – dann probier Blog-Coworking aus.

Was hast Du zu verlieren?

  • Die Teilnahme ist kostenlos
  • Du kannst jederzeit wieder aufhören, wenn es nichts für Dich ist
  • Du investierst nur 2 Stunden Deiner Zeit

Was Du gewinnen kannst:

  • Endlich wieder produktiv beim Bloggen sein
  • Eine Blog-Routine etablieren
  • Dich mit anderen Bloggern vernetzen
  • Antworten auf Deine Fragen bekommen
  • Motivation und Verbindlichkeit

🚀 Melde Dich jetzt zum kostenlosen Blog-Coworking an und komm endlich wieder ins Tun: Hier geht’s zur Anmeldung →

Hast Du schon Erfahrungen mit Coworking gemacht? Oder möchtest Du beim nächsten Termin dabei sein? Schreib mir gerne in den Kommentaren – ich freue mich auf Dich! 💬

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